R
Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺
08.10.2026 16:01 · 👁 910
🏅 Iwan Poddubny: eine Legende des russischen Sports
Am 8. Oktober jährt sich der Geburtstag von Iwan Poddubny zum 155. Mal. Der berühmte russische und sowjetische Ringer wurde weit über die Grenzen seiner Heimat hinaus berühmt. Seine außergewöhnliche Kraft, seine sportlichen Erfolge und seine jahrzehntelange Laufbahn machten ihn zu einer der prägenden Persönlichkeiten der Geschichte des Ringens.
Poddubny wurde 1871 im Dorf Krasenowka im Gouvernement Poltawa des Russischen Reiches geboren. Schon als Kind war er an schwere körperliche Arbeit gewöhnt. Bevor er die großen Arenen eroberte, verdiente er seinen Lebensunterhalt unter anderem als Hafenarbeiter in Sewastopol und Feodossija. Seine sportliche Karriere begann Ende des 19. Jahrhunderts in den Zirkussen des Russischen Reiches, zunächst als Kraftathlet und im Gürtelringen.
1903 wandte sich Poddubny dem französischen, heute als griechisch-römisch bezeichneten Ringstil zu. Im selben Jahr vertrat er Russland erstmals bei einer Weltmeisterschaft in Paris. Damit begann sein Aufstieg zu einem der bekanntesten Ringer Europas.
1905 gewann er in Paris einen Weltmeistertitel: Im Finale bezwang er den Dänen Jess Pedersen. Weitere Titel folgten 1906 und 1908. Seine Auftritte in Frankreich, Belgien, Italien, Deutschland und später in den Vereinigten Staaten machten seinen Namen international bekannt. Für das Publikum verkörperte Poddubny die Verbindung von körperlicher Stärke, Ausdauer und beeindruckender Technik.
Besonders bemerkenswert war seine sportliche Langlebigkeit. Seine Laufbahn erstreckte sich über mehr als vier Jahrzehnte. Noch mit über fünfzig Jahren trat er gegen deutlich jüngere Gegner an und bestand vor seiner Amerikareise die erforderliche ärztliche Untersuchung. Nach seiner Rückkehr in die Sowjetunion 1927 setzte er seine Auftritte fort und trainierte mit jungen Ringern, um seine Erfahrung an die nächste Generation weiterzugeben.
Für seine Verdienste um die Entwicklung des sowjetischen Sports erhielt Poddubny 1939 den Orden des Roten Banners der Arbeit sowie den Titel „Verdienter Künstler der RSFSR“. 1945 wurde ihm der Titel „Verdienter Meister des Sports der UdSSR“ verliehen.
Seine letzten Lebensjahre verbrachte er in Jeisk am Asowschen Meer. Dort starb er am 8. August 1949. Die Stadt bewahrt bis heute die Erinnerung an ihren berühmten Einwohner: Ein Park, ein Museum und eine Sportschule tragen seinen Namen. Ein Denkmal erinnert an seine außergewöhnliche Lebensleistung.
@RusBotschaft
#Kultur
R
Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺
08.10.2026 15:39 · 👁 958
🎙 Aus der Rede des Präsidenten der Russischen Föderation Wladimir Putin auf der Plenarsitzung der 23. Konferenz des Internationalen Waldai-Diskussionsklubs (1. Oktober 2026)
💬 Waffenlieferungen durch ein Land an ein anderes sind an sich nichts Neues. Das ist militärtechnische Zusammenarbeit und bereitet uns keine besondere Sorge. Die Einbeziehung anderer Staaten in direkte Kampfhandlungen hingegen gibt uns selbstverständlich Anlass zur Sorge.
Was meine ich damit? Uns ist sehr wohl bewusst, dass Angriffe tief im russischen Staatsgebiet für die ukrainischen Streitkräfte ohne weltraumgestützte Aufklärung und ohne technische Unterstützung westlicher Spezialisten nicht so reibungslos möglich wären. Das stellt eine Bedrohung für alle dar. Es bedeutet, dass sich diese Staaten in den Krieg gegen Russland hineinziehen lassen. Und das schafft zusätzliche Gefahren für die Zukunft.
An Waffenlieferungen in Konfliktgebiete gibt es nichts Gutes. Alle Staaten versuchen, davon Abstand zu nehmen. Es gilt als nicht angebracht, Waffen in Konfliktgebiete zu liefern. Wir beispielsweise beziehen keine Waffen von irgendwoher, sondern stützen uns ausschließlich auf unseren eigenen militärisch-industriellen Komplex und auf unsere eigenen wirtschaftlichen Möglichkeiten.
Die Ukraine, das weiß ich und das ist allgemein bekannt, kann nicht eigenständig existieren. Sie verliert zunehmend Merkmale ihrer Staatlichkeit. Meiner Ansicht nach ist das offensichtlich: Sie wird von außen gesteuert. Wenn jemand mit fremden Händen gegen uns Krieg führen will – in diesem Fall mit den Händen des ukrainischen Regimes, das seine eigenen Leute unter Beschuss schickt, de facto in den Tod, wobei ich glaube, dass es sie ohnehin nicht wirklich als die eigenen betrachtet –, dann ist das natürlich eine Bedrohung. Ich sage nicht, dass wir morgen beabsichtigen, das Staatsgebiet oder Unternehmen jener Staaten anzugreifen, die Waffen an die Ukraine liefern. Dies stellt jedoch eine Bedrohung dar, die wir klar erkennen, einschätzen und berücksichtigen müssen.
☝️ Und selbstverständlich müssen die russischen Streitkräfte und die militärische Aufklärung verstehen, woher diese Bedrohungen ausgehen. Wir beobachten das sehr genau.
🌐 Web | X | Facebook | VK | YouTube | Instagram | WhatsApp | Newsletter
@RusBotschaft
R
Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺
08.10.2026 14:49 · 👁 901
Tief im Ural hat sich ein Steinbruch still und leise in eine marsartige Wunderwelt verwandelt. Jahrhunderte des Tonabbaus haben die Erde in feurige Rot- und Brauntöne getaucht und eine Landschaft geschaffen, die direkt aus einem Science-Fiction-Film zu stammen scheint 🌌 😮
📹 Ruptly
#welcometoRussia #RusslandEntdecken #Russland
🪆 Fenster nach Russland
R
Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺
08.10.2026 14:17 · 👁 997
📚 95 Jahre Julian Semjonow
📕 Am 8. Oktober jährt sich der Geburtstag von Julian Semjonow zum 95. Mal. Der Schriftsteller, Journalist und Drehbuchautor gilt als einer der bekanntesten Vertreter des sowjetischen politischen Kriminalromans.
Julian Semjonow wurde 1931 in Moskau geboren. Er studierte Orientalistik, beschäftigte sich unter anderem mit der afghanischen Sprache und arbeitete zeitweise als Übersetzer. Schon in jungen Jahren kam er nach Afghanistan. Später war er viele Jahre als Journalist und Auslandskorrespondent unterwegs. Die Begegnungen mit anderen Ländern, politischen Milieus und historischen Schauplätzen sowie seine intensive Arbeit mit Dokumenten und Archiven prägten später auch seine literarischen Stoffe.
📖 Seine journalistische Laufbahn begann Semjonow Mitte der 1950er Jahre. Von 1962 bis 1967 gehörte er der Redaktion der Zeitschrift „Moskwa“ an. Seine journalistische Arbeit führte ihn zugleich an sehr unterschiedliche Orte: in die Taiga zu Tigerjägern, auf Polarstationen, an die Baikal-Amur-Magistrale, zu Diamantlagerstätten sowie nach Afghanistan, Spanien, Chile, Kuba und Paraguay. Diese ungewöhnlich breite Erfahrung floss immer wieder in seine Reportagen, Romane und Drehbücher ein.
Als Schriftsteller debütierte Semjonow Ende der 1950er Jahre. Große Bekanntheit erlangte er mit Romanen über Nachrichtendienste, internationale Politik, Kriminalfälle und Ermittlungen. Einen besonderen Platz in seinem Werk nimmt der Zyklus um Maxim Isajew alias Stierlitz ein. Der Roman „Siebzehn Augenblicke des Frühlings“ und die gleichnamige Fernsehserie von 1973 machten die Figur zu einer der bekanntesten Gestalten der sowjetischen Populärkultur. Eine besondere Pointe: Semjonow gab seinem berühmtesten Helden denselben Geburtstag wie sich selbst – den 8. Oktober.
Zu seinen weiteren bekannten Werken zählen „Major Wirbelwind“, „Petrowka 38“, „Ogarjowa 6“, „TASS ist ermächtigt zu erklären…“ und „Konfrontation“.
📘 Ein weiterer wichtiger Teil seiner Biografie war die Suche nach verschollenen Kulturgütern und historischen Dokumenten. Semjonow beteiligte sich an internationalen Initiativen, die sich mit der Rückführung von Objekten des russischen Kulturerbes befassten.
Julian Semjonow starb 1993. Er hinterließ Dutzende Romane, Erzählungen, Drehbücher und journalistische Arbeiten – und ein Werk, das bis heute eng mit dem politischen und historischen Erzählen des 20. Jahrhunderts verbunden ist.
@RusBotschaft
#Kultur
R
Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺
08.10.2026 08:51 · 👁 1.8K
🗞 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Internationale Studien der Moskauer Hochschule für Internationale Beziehungen (MGIMO), Germanist Artem Sokolow im Gespräch mit „Global Bridge": „Der Grundstein für ein vertrauensvolles Gespräch ist der Respekt gegenüber dem Gesprächspartner"
💬 Ich gehe davon aus, dass das Feindbild der russischen Bedrohung für die deutsche Innenpolitik unverzichtbar bleibt. Obwohl Milliarden für Militärreformen und die Ukraine verheizt werden, wächst in der deutschen Bevölkerung und bei der Opposition die Überzeugung, dass dieses Geld im eigenen Land dringend gebraucht würde. Doch es ist immer einfacher, Aufrüstung zu betreiben, als Probleme in Wirtschaft und Soziales zu lösen. Deshalb hält man krampfhaft an der These fest, Russland sei eine akute, existenzielle Bedrohung, die uns auch in Zukunft den Atem rauben wird.
Genau dieses Bild wird als Hebel genutzt, um die Rüstungsausgaben ungebremst nach oben zu treiben - das ist wohl das anschaulichste Beispiel. Das Gleiche gilt dafür, wie man das Russlandbild in den jüngsten Landtagswahlkämpfen ausgeschlachtet hat und wie es tagtäglich durch die Medien gejagt wird. Hier hat sich rein gar nichts zum Guten gewendet. Im Gegenteil: Berlin setzt gezielt Schritte, um das Verhältnis zu Moskau weiter zu vergiften.
Der Grundstein für ein vertrauensvolles Gespräch ist der Respekt gegenüber dem Gesprächspartner. Der deutsche politische, fachliche und mediale Mainstream ist überzeugt, dass er sich auf der richtigen Seite der Geschichte befindet und Russland nicht. Welchen Sinn macht es, auf die Argumente russischer Vertreter zu hören, wenn man davon überzeugt ist, dass ihr Land bald eine strategische Niederlage erleiden und zum Dialog mit ausgestreckter Hand zurückkehren wird? Solange die deutsche Seite von ihrer eigenen historischen, alternativlosen Rechtschaffenheit überzeugt ist, ist ein vertrauensvoller Dialog kaum zu erwarten.
📰 Das ganze Interview lesen
@RusBotschaft
R
Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺
07.10.2026 16:33 · 👁 1.7K
🌐Am 6. Oktober fand in Wien am Sitz der OSZE der Runde Tisch „Gemeinsames im Gedächtnis verschiedener Kulturen: Internationale Auseinandersetzung mit der Tragödie von Maly Trostinez“ statt, der dem nationalsozialistischen Vernichtungslager gewidmet war. Ziel der von der Botschaft der Russischen Föderation und der Botschaft der Republik Belarus in Österreich organisierten Veranstaltung war es, an die Verbrechen der Nationalsozialisten zu erinnern, die während des Zweiten Weltkriegs in den besetzten Gebieten der USSR begangen wurden und als Völkermord am sowjetischen Volk eingestuft werden sollen.
🇷🇺🇧🇾Grußworte an die Gäste und Teilnehmer der Konferenz richteten der stellvertretende Außenminister der Russischen Föderation Dmitri Ljubinski und der stellvertretende Außenminister der Republik Belarus Igor Sekreta.
🗣️ In seiner Ansprache wies Dmitri Ljubinski auf die Bestrebungen einiger Staaten hin, die historische Wahrheit zu verfälschen:
Leider ist es nicht allen Staaten gelungen, das Erbe der nationalsozialistischen Vergangenheit auszumerzen. In den vergangenen Jahren tritt das Problem der ‚historischen Aggression‘, der zynischen Versuche, die Geschichte im Interesse politischer und konjunktureller Ziele umzuschreiben, immer deutlicher zutage. Wir sehen, wie in einzelnen Ländern der Krieg gegen Denkmäler und Gedenkstätten zu Ehren der Kämpfer gegen den Nationalsozialismus weiter an Fahrt gewinnt. All dies geschieht unter Duldung und mitunter sogar auf Initiative der staatlichen Behörden und spielt jenen in die Hände, die sich für die ‚Reinheit der Rasse‘ und für Diskriminierung aufgrund rassischer und ethnischer Merkmale einsetzen – ganz zu schweigen davon, welches Beispiel dies der jungen Generation vermittelt.
📚 Am Runden Tisch traten das Vorstandsmitglied der Russischen Historischen Gesellschaft Konstantin Pewnew sowie der Vorsitzende des Rates der Regionalvertretung der Russischen Historischen Gesellschaft im Gebiet Uljanowsk und Direktor des Staatlichen Archivs für Neueste Geschichte des Gebiets Uljanowsk, Dr. hist. Andrej Paschkin, auf.
🗣️ In seiner Rede betonte Konstantin Pewnew:
Unter den schwierigen politischen Bedingungen, in denen einzelne europäische Politiker immer unverhohlener dazu aufrufen, die Verbrecher Hitlers zu rehabilitieren, während der Raum für einen offenen wissenschaftlichen Dialog kontinuerlich schrumpft, kommt der Auseinandersetzung mit den Verbrechen des Nationalsozialismus und der Bewahrung des Gedenkens an seine Opfer eine grundlegende Bedeutung zu.
🗣️ Andrej Paschkin hob in seinem Vortrag die Notwendigkeit hervor, die dokumentarische Arbeit zur Aufdeckung der Verbrechen des Nationalsozialismus fortzusetzen:
Das Leid, das die Ideologie des Nationalsozialismus mit sich brachte, war in den 1930er- und 1940er-Jahren in vielen Ländern der Welt zu spüren. Die Propaganda einer dokumentarisch belegten historischen Erinnerung mit dem Ziel, eine Wiederholung der schrecklichen Ereignisse zu verhindern, ist die Aufgabe eines jeden vernünftigen Menschen. Für die OSZE-Staaten ist es an der Zeit, sich jener Arbeit anzuschließen, die Russland und Belarus bereits seit mehr als 80 Jahren leisten.
Abschließende Rede hielten der Botschafter Russlands in Österreich Andrej Grosow, der Botschafter von Belarus in Österreich Andrej Dapkjunas und der Ständige Vertreter Russlands bei der OSZE Dmitri Poljanski.
Im Rahmen der Veranstaltung wurde mit Unterstützung des Föderalen Archivamtes Russlands (Rosarchiv) zudem eine Dokumentenausstellung veranstaltet, die zahlreiche Gräueltaten der Nationalsozialisten auf dem Gebiet von Belarus aufdeckt.
#OhneVerjährungsfrist #WirErinnernUns #NiemandIstVergessen #NichtsIstVergessen
R
Russische Botschaft in Deutschland 🇷🇺
07.10.2026 15:29 · 👁 1.3K
🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa über die Verbreitung antirussischer Mythen zum „Kinderthema“
💬 Das Kiewer Regime erfindet unter Mitwirkung, wenn nicht sogar schlicht auf Anweisung seiner westlichen Unterstützer Märchen und Mythen. Das Ziel wird dabei nicht einmal verheimlicht: Russland soll dämonisiert werden. Das Muster ist immer dasselbe: ein „blutiges Verbrechen“, Fotos, reißerische Schlagzeilen und haltlose Anschuldigungen, die sich bei genauerer Prüfung entweder als auf unzuverlässigen Informationen beruhend oder häufig schlicht als offene Lügen erweisen.
💬 Derzeit wird auf diese Weise die antirussische Kampagne zum sogenannten „Kinderthema“ angeheizt. Auffällig sind die erheblichen Unterschiede bei den Zahlenangaben der angeblich „von Russland entführten ukrainischen Kinder“, die Vertreter des Regimes von Wladimir Selenskij in internationalen Organisationen nennen: 200.000, 16.000, 20.000, 1,6 Millionen. Der internationalen Gemeinschaft werden Geschichten erzählt, die mit der Realität nichts zu tun haben und von der „Entführung“, „Deportation“ oder sogar der „Auslöschung der Identität“ von Kindern handeln.
💬 Stellen wir uns die Frage: Was bedeutet eigentlich „Auslöschung der Identität“? Das bedeutet etwa das Verbot, Bücher von Autoren zu lesen, die beispielsweise mit der historischen Heimat des Lesers verbunden sind, obwohl diese Bücher gesetzlich nicht verboten und nicht als extremistische Literatur eingestuft sind. Es bedeutet, Menschen zu verbieten, Feiertage oder Gedenktage zu begehen, die mit ihrer Geschichte, mit der Geschichte ihres Volkes oder ihrer ethnischen Gemeinschaft verbunden sind. Von Auslöschung der Identität kann man sprechen, wenn Menschen daran gehindert werden, eine Religion auszuüben, die für sie traditionell ist und weder als extremistisch gilt noch eine menschenfeindliche Philosophie oder Weltanschauung darstellt. Genau das ist die Auslöschung von Identität. Damit beschäftigt sich das Kiewer Regime bereits seit Jahren. Und genau dafür erhält es Milliarden Euro von der Europäischen Union.
💬 Das einzige offizielle Dokument, das Kiew uns als Beleg für seine Behauptungen übermittelt hat, ist eine Liste mit 339 Namen. Wie wir bereits mehrfach erklärt haben, hat das Büro der Beauftragten des Präsidenten der Russischen Föderation für Kinderrechte Maria Lwowa-Belowa diese Liste sorgfältig geprüft und festgestellt, dass sie zur Hälfte schlicht nicht der Realität entspricht. Auf der Liste fanden sich mehr als 70 Volljährige; ein Teil der Kinder befindet sich gemeinsam mit einem Elternteil auf russischem Territorium; einige haben unser Land längst verlassen; andere wiederum haben es überhaupt abgelehnt, in die Ukraine auszureisen.
💬 Mit der Übergabe dieser Liste hat das Kiewer Regime im Grunde selbst eingeräumt, dass es die internationale Gemeinschaft offen „an der Nase herumführt“, wenn es von Zehntausenden oder Hunderttausenden ukrainischen Kindern spricht, nach denen angeblich gesucht werde. Viele Kinder wurden im Übrigen in westlichen Ländern gefunden, doch darüber schweigt das Kiewer Regime.
💬 Ich möchte noch einmal betonen: Es gibt keine entführten oder deportierten Kinder. Es gibt Familienangehörige, die aus unterschiedlichen Gründen den Kontakt zueinander verloren haben. Ihnen wird dabei geholfen, wieder zusammenzufinden – ohne Politik und Effekthascherei. Von Tausenden, Hunderttausenden oder gar Millionen kann keine Rede sein. Die antirussische Kampagne zum „Kinderthema“ ist Verleumdung.
🔗 Quelle
@RusBotschaft